Besondere Kinder besser verstehen!
Die ersten Bewegungen und Bewegungsmuster im Säuglingsalter werden von Reflexen gesteuert (Primitivreflexe) die bereits vorgeburtlich entstehen. Sie sind für das Überleben wichtig und fördern die Entwicklung des Säuglings. Reflexe sind keine zielgerichteten Bewegungsabläufe, sondern werden durch bestimmte Faktoren (Haltungen etc.) ausgelöst und zwanghaft ausgeführt.
Bei einer "normalen Entwicklung" werden diese Primitivreflexe abgebaut, bzw. integriert und von differenzierteren, "reiferen" Bewegungsmustern abgelöst. Dies geschieht in der Regel im 1. Lebensjahr, wenn alle wichtigen Entwicklungsschritte (Meilensteine) durchlaufen werden.
Werden diese Meilensteine nicht durchlaufen, dann bleiben diese Reflexe oder Reste davon weiterhin wirksam (persistierende Restreflexe).
Im weiteren Verlauf der sensorischen und motorischen Entwicklung wirken diese Restreflexe also störend, behindern eine freie Entwicklung und bestimmen jede Haltung und Bewegung mit. Man spricht hier von einer neurologischen Entwicklungsverzögerung die sich auf den Gesamtmuskeltonus (Spannungszustand der Muskulatur) und die Wahrnehmung insgesamt auswirkt. Man spricht hier von einer Tonusstörung, die vielfältige Symptome zeigen kann, denn wenn ursprünglich die Wahrnehmung gestört ist, ist unweigerlich auch die (zu erlernende) Funktion gestört oder zumindest beeinträchtigt.
Die wichtigsten frühkindlichen Reflexe sind Moro-Reflex, ATNR, STNR und TLR.

Diese sind komplexe Bewegungsmuster mit engen Verbindungen zu den Sinnesorganen und der dazugehörigen Wahrnehmungsverarbeitung.

Probleme wie:
können mit der Rota-Therapie gezielt behandelt werden.

Eltern und Kinder können so den Teufelskreis aus Frustration, Resignation und Mißerfolg verlassen und mit Hoffnung nach vorne schauen.

Viele Störungsbilder und Auffälligkeiten bei Kindern, für die Eltern oder Therapeuten keine Erklärung finden, geraten mit dieser ganzheitlichen Sichtweise in einen neuen Deutungszusammenhang.

Das enge Zusammenspiel von Körperrotation und Gehirnentwicklung bzw. Gehirnaktivität wurde bereits in etlichen Studien und Forschungen belegt.
Gehirnaktivität lässt sich direkt durch Rotation beeinflussen.
Es ist keine langwierige Unterstützung durch einen Therapeuten nötig. Die Rota-Übungen werden täglich zuhause durchgeführt und zeigen schon nach kurzer Zeit positive Veränderungen.
Praxis für ganzheitliche Massage und Therapie

Rota - Therapie

Kennen sie das?

Finden sie ihr Kind oder gar sich selber darin wieder?

Rota-Therapie behandelt diese Symptome an ihrer Ursache.

Hintergrund der Problematik